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| Frühlingskonzert | ||||
Sonntag, 18. März 2012Gemeindesaal Burgdorf |
17.00 Uhr |
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Solist |
Veit Benedikt Hertenstein, Bratsche |
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Leitung |
Bruno Stöckli |
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Programm | ||||
Franz Liszt |
Symphonische Dichtung
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Nikolai Rimsky - Korsakow |
Mlada - Suite
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Bela Bartok |
Bratschenkonzert |
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Antonin Dvorak |
"Prager Walzer"
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| Eintrittspreise: Erwachsene Fr. 20.- (unnumeriert)
Passivmitglieder, Lehrlinge, Studierende Fr. 12.- Kasse ab 16.30 Uhr |
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2012
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Donnerstag, 16.August, 20:00h |
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Solist | |||
Veit
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Bratsche |
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| Veit Benedikt Hertenstein, 1985 in Augsburg/ Deutschland geboren, ist gegenwärtig einer der talentiertesten jungen Bratschisten in Europa
und erhielt größte Anerkennung für seine perfekte Technik, seinen farbenreichen Klang und seine tiefsinnigen Interpretationen.
Neben zahlreichen Solo- und Kammermusikverpflichtungen ist er seit August 2011 Solobratschist beim Sinfonieorchester Basel.
Als Student von Nobuko Imai, eine der renommiertesten Bratschistinnen weltweit, erhielt Veit 2009 an der Haute Ecole de Musique in Genf das Solistendiplom, das er mit Auszeichnung und dem Sonderpreis «Pierre Fernex» für das beste Streicherdiplom ablegte. Auch erhielt er in Genf wichtige Impulse von Miguel da Silva (Ysaye Quartett). Zuvor erwarb er ebenfalls mit Auszeichnung das Konzertdiplom bei Nicolas Corti (Amatiquartett) an der Hochschule der Künste Zürich. Der engagierte Kammermusiker musizierte u.a. mit dem Trio Wanderer, dem Trio Chausson, dem Quatuor Modigliani, mit Nobuko Imai und Ana Chumachenco. 2010 spielte er bei einer Japantournée 20 Benefizkonzerte im Streiquartett mit Midori. Hertenstein wurde zu zahlreichen Festivals eingeladen: 2008 in Rolle bei der Internationalen Musikakademie von Seji Ozawa, 2009 zum Menuhin Festival in Gstaad und 2009 zum Verbier Festival, bei dem er den Violapreis «Henri-Louis de la Grange» erhielt. 2010 trat er wiederum beim Verbier Festival auf sowie beim Festival «La Folle Journée» in Nantes und Tokyo, wo er auch 2011 wieder zu hören war. Hertenstein nahm an zahlreichen Meisterklassen teil, so z.B. mit Krzystof Penderecki, Gabor Takács-Nagy, György Kurtág, Henri Dutilleux, Kim Kashkashian und Yuri Bashmet. Er gab auch selbst bereits Meisterkurse am Konservatorium in Shanghai 2010 und beim Viola Space Festival in Tokio 2011. Zur Zeit spielt er auf einer Viola von David Tecchler, Roma 1701. |
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Solist |
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